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Escursioni e trekking in Lagundo

Godetevi accoglienti e ampie escursioni



Kuenser Waalweg

Der Kuenser Waal ist nach über 600 Jahren noch größtenteils in seiner ursprünglichen Bauart als offenes, naturbelassenes Gerinne erhalten. Führt ganzjährig Wasser, außer während der Instandhaltungsarbeiten. An seiner Einkehr im Spronsertal ist eine sehr anschauliche "Verteilerwiere" (Schleuse), an der ersichtlich ist wie die Wasserein- und Aufteilung von jeher erfolgte. Der Kuenser Waalweg ist das ganze Jahr über begehbar, Gefahr besteht bei Gewitter, starken Regen und in Frühjahr wenn es auftaut. Im Winter kann man herrliche Eisformationen bewundern. Im Sommer gibt es ein wunderbares Wechselspiel von Schatten und Sonne an dem ruhig bis rauschend dahinfließenden Wasser und wenn man Glück hat kann man auch ein Fischlein entdecken.
Tourenverlauf: Startpunkt: Gasthof Ungericht (Kuens) / Endpunkt: Gasthof Ungericht (Kuens). Vom Gasthof Ungericht (Schalenstein) geht es für ca. 10 Minuten der Straße entlang, hinauf zum Mutlechnerhof (837m), von wo die Markierung in weiteren 15 Minuten zum über 600 Jahre alten Kuenser Waal führt. Wie alle Waalwege geleitet auch der Kuenser Waalweg mehr oder weniger eben dahin. Man folgt ihm bis zu seinem Ursprung, der Waalfassung am Findelebach (1.020m), wozu knapp 90 Minuten Gehzeit benötigt werden. Jenseits der Brücke wandert man rechts vom Waal einige hundert Meter talabwärts, biegt dann scharf links ab und gelangt so auf den unteren Waalweg, der durch schattige Waldungen wieder zum Gasthof Ungericht führt. Sehenswert ist der Schalenstein in Vernuer. Bei Schalensteinen handelte es sich um runde Grübchen, die in Schieferfelsen gebohrt werden. Umstritten ist die Bedeutung dieser Schalensteine: handelt es sich um religiöse Kultstätten, oder aber um Wegweiser für die Hirten?


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Langgrub - Lazaun

Tourenverlauf: Gestartet wird oberhalb von Kurzras (2.011 m). Der Weg Nr. 1 führt uns hinein ins Langgrubtal. Nach einer viertel Stunde stoßen wir auf eine Kupferstele, die auf einen Schalenstein aus Ötzis Zeit hinweist. Im hinteren Tal, nach Überquerung des Baches, führt der Weg wieder talauswärts. Wir zweigen auf den Weg Nr. 11A ab, der uns hinauf auf die Lazaunalm führt. Auf der Hochebene treffen wir auf die seltene Flora eines alpinen Hochmoores, bevor wir die Lazaunhütte mit traumhaftem Blick erreichen. Nach einer Stärkung auf der Terrasse geht es auf Weg Nr. 11 über Almböden und einen typischen Zirmwald hinunter ins Tal. Oder wir wählen die bequeme Variante und nutzen den Sessellift, dessen Station direkt neben der Lazaunhütte liegt.

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